Regionen
Die sechs Regionen Mallorcas
Erst die Region, dann der Ort, dann das Hotel. Diese Reihenfolge verhindert die häufigste Fehlbuchung auf Mallorca.
Kurz beantwortet
Wie unterscheiden sich die Regionen Mallorcas?
Norden = flache Familienstrände, Osten = kleine Buchten und Ferienwohnungen, Süden = Naturstrände mit wenig Infrastruktur, Südwesten = Stadt, Marinas und kurze Transferzeiten, Serra de Tramuntana = Berge, Wandern und Radfahren, Inselmitte = Fincas, Wein und Märkte ohne Meerzugang.
Alle Regionen
Charakter, Stärken und Grenzen
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Südwesten
Kurze Transferzeiten, Stadtleben und Marinas: Der Südwesten ist die am besten erschlossene Region der Insel und funktioniert auch außerhalb der Sommermonate.
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Serra de Tramuntana
UNESCO-Welterbe aus Trockenmauern, Oliventerrassen und Bergdörfern – die Region für Wandern und Radfahren, die schwächste für Kleinkinder am Strand.
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Norden
Kilometerlange, flach abfallende Sandbuchten mit Promenade – die klassische Familienregion Mallorcas, kombinierbar mit Rad- und Naturtouren.
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Osten
Eine Kette kleiner Calas zwischen Pinien und Kalkfels – ruhige Ferienorte mit Ferienwohnungen, Marinas und kurzen Küstenwegen.
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Süden
Flach, trocken und wenig verbaut: Hier liegen die Naturstrände der Insel – dafür ist die Infrastruktur dünner als anderswo.
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Inselmitte Es Pla
Landwirtschaft statt Küste: Weingüter, Wochenmärkte und Fincas – als Standort nur mit Mietwagen sinnvoll, dafür ganzjährig ruhig.
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